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FDP Anfrage schafft Klarheit zur Aufnahme Wiefelsteder Schüler am Gymnasium Bad Zwischenahn Edewecht

Eine Anfrage der FDP-Fraktion beim Regionalen Landesamt für Schule und Bildung in Osnabrück bestätigt die Aussagen des Landkreises Ammerland: Das Gymnasium Bad Zwischenahn Edewecht ist verpflichtet, Schülerinnen und Schüler aus der Gemeinde Wiefelstede aufzunehmen – ohne Kapazitätsgrenzen.

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Eine Anfrage der FDP-Fraktion beim Regionalen Landesamt für Schule und Bildung in Osnabrück bestätigt die Aussagen des Landkreises Ammerland: Das Gymnasium Bad Zwischenahn‑Edewecht ist verpflichtet, Schülerinnen und Schüler aus der Gemeinde Wiefelstede aufzunehmen – ohne Kapazitätsgrenzen.

Damit besteht eine eindeutige Rechtslage: Alle Wiefelsteder Kinder, die die Voraussetzungen für den Besuch eines Gymnasiums erfüllen, haben einen garantierten Anspruch auf einen Schulplatz am Gymnasium Bad Zwischenahn‑Edewecht.

Luca Krone, stellvertretender Vorsitzender der FDP Wiefelstede, betont die Bedeutung dieser Klarstellung: „Die Rückmeldung des Regionalen Landesamts schafft endlich Sicherheit für die Familien in unserer Gemeinde. Eltern können sich darauf verlassen, dass jedes Wiefelsteder Kind, das die Voraussetzungen für den Besuch des Gymnasiums erfüllt, auch tatsächlich einen Platz bekommt. Es bleibt kein Kind ‚übrig‘.“ Krone unterstreicht, dass diese Aussage der Schulbehörde die bisherigen Aussagen des Landkreises Ammerland vollumfänglich bestätigt und damit bestehende Unsicherheiten ausräumt. Gerade in der aktuellen Anmeldephase sei dies ein wichtiges Signal für Eltern und Schülerinnen und Schüler.

Anfrage an die Gemeinde Wiefelstede: Gespräche dringend erforderlich

In einem zweiten Schritt hat die FDP-Fraktion eine Anfrage an die Gemeinde Wiefelstede gestellt. Darin wird die Verwaltung aufgefordert, zeitnah Gespräche mit den Schulträgern des Gymnasiums Bad Zwischenahn‑Edewecht sowie mit dem Landkreis Ammerland aufzunehmen. Ziel ist es, die Aufnahme der Wiefelsteder Schülerinnen und Schüler organisatorisch abzusichern und offene Fragen – insbesondere zur Schülerbeförderung – verbindlich zu klären.

Michael Koch, Ratsherr der FDP und Mitglied im Schulausschuss der Gemeinde Wiefelstede, erklärt dazu: „Jetzt, da die Rechtslage eindeutig ist, darf es keine praktischen Hürden mehr geben. Die Gemeinde muss aktiv werden und gemeinsam mit den Schulträgern und dem Landkreis tragfähige Lösungen erarbeiten – vor allem bei der Schülerbeförderung. Eine verlässliche und zumutbare Anbindung an das Gymnasium ist für viele Familien entscheidend.“

Die FDP Wiefelstede erwartet, dass die Gemeinde die Initiative ergreift, bestehende Unsicherheiten abbaut und die Öffentlichkeit transparent über die Ergebnisse der Gespräche informiert. „Eine klare Kommunikation und eine verlässliche Umsetzung liegen im Interesse aller Familien in Wiefelstede“, so Koch abschließend.